Dorothea Trudel

Dorothea Trudel (geb. 1813 in Hombrechtikon, gest. 1862 in Männedorf) hat - nach ihrer tiefen Bekehrung - mit kranken Mitarbeitern der Firma ihres Neffen gemäss dem 5. Kapitel des Jakobusbriefes in der Bibel gebetet, worauf diese gesund wurden. Bald wurde dies weit herum bekannt, so dass viele Kranke zu ihr kamen, die sie in ihrem Haus aufnahm. Immer stand das Heil der Seelen im Vordergrund. Über das Leben von Dorothea Trudel ist im Bibelheim ein Buch zu CHF 8.80 erhältlich (S. 96)

Leitsätze

Von Anfang an wurde Dorothea Trudel von Dorfbewohnern aufgesucht, mit denen sie betete und in der Bibel las. Das begeisterte auch andere, die aus der Ferne gebracht wurden und kamen. Der Geist des Gebetes regierte im Haus, und das Wort Gottes war die wahre Medizin, die den Gästen geboten wurde. Es handelte sich in jener Zeit nicht etwa um zwei Andachten im Tag, sondern um vier oder fünf. Pfarrer Arnold Bovet berichtet aus der Anfangszeit mit Begeisterung sogar von nicht weniger als sechs kürzeren oder längeren Bibel- und Gebetsstunden.

Und heute

Das Wort Gottes ist unverändert die Grundlage unseres Hauses und gibt ihm seinen Charakter. Es ist uns Nahrung für den täglichen Glauben, Licht auf dem Weg, Arznei für unsere Gebrechen, Erquickung für die Müden, Kraft für die Schwachen.

alte Bilder

Portraits von Dorothea Trudel